Eventlocation Berlin         

Die Hallen

Konzept

Kunst und Kultur waren und sind in Berlin oft maßgebliche Triebkräfte der Stadtentwicklung. Kunst- und Kulturschaffende haben immer wieder verlassene Orte besetzt und diese durch ihre Kreativität zu neuem Leben erweckt in der Regel auf der Grundlage von prekären Mietverhältnissen ohne langfristige Perspektive. Hatten diese Orte dank der Anziehungskraft der Kreativität der Künstler dann eine neue Attraktivität und Ausstrahlung erlangt, fraß die Revolution nur allzu oft ihre Kinder – das Verwertungsinteresse der Eigentümer setzte sich durch und die Künstler „durften“ ihren Platz wieder räumen.

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Einen Ort zu schaffen, an dem sich Künstler und Kreative dauerhaft niederlassen können und ihn langfristig für diese zu sichern, das war die Gründungsmotivation für das Projekt „Schauhallen“, eines Zentrums für zeitgenössische Kunst. Nachdem der erste große Anlauf hierfür im Juni 2007 nicht so, wie gedacht, funktionierte, wurde von den Initiatoren, die von der Richtigkeit und Relevanz der Idee überzeugt waren, entschieden, das Projekt langfristig weiter zu entwickeln  und sich auf den langen Weg durch die Mühen der Ebene zu begeben.

2010 entstand in Eigeninitiative in der Lagerhalle das mittlerweile weit über Berlin hinaus bekannte Industriemuseum „Industriesalon“. Seit Mai 2013 gibt es in dem alten Pförtnerhaus das Cafe „Schöneweile“. Im Jahr 2014 wurden die Spreehallen an Bryan Adams veräußert, der diese seitdem zu einem eigenständigen Kunst- und Kulturzentrum ausbaut.  Mit der Neueröffnung der „Reinbeckhallen“ im April 2017 wird ein weiter großer Schritt zur Realisierung der Ursprungsidee der Schauhallen getan.

vision

Zwei Begriffe beschreiben das Konzept und stehen für unsere Intention: „Haltung“ und „Risiko“. Wir wollen mit dem, was vor Ort stattfindet, künstlerisch wie gesellschaftspolitisch Haltung beziehen und wir sind bereit, unbürokratisch Projekte zu ermöglichen, die anderswo möglicherweise eher auf Schwierigkeiten stoßen würden.

Kunst & Kultur

Zentrum für
Zeitgenössische Kunst

In den Reinbeckhallen entstehen eine Ausstellungshalle, ein Lab / Experimentalraum sowie ein Bereich für kommerzielle Veranstaltungen, die miteinander verbunden oder einzeln bespielbar sind.

Teile der Hallen können als Ateliers / Arbeitsräume gemietet bzw. gekauft werden.

Neben einer offenen Werkstatt und einer gastronomischen Einrichtung ist geplant, freie Räumen zu erhalten, um auch spontane Initiativen und Projekte zu ermöglichen. 

Haben Sie eine Idee, ein Projekt oder einfach eine Frage?
Fühlen Sie sich frei, uns zu kontaktieren:

zum Kontakt

Reinbeckhallen Eventlocation Berlin         

Ausstellungen und Veranstaltungen

GELD - WAHN - SINN

Die Sammlung Haupt in den Reinbeckhallen

Ausstellung und Begleitprogramm
kuratiert von Lena Fließbach

Bis 19. August 2018

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Forschungs- und Ausstellungsprojekt

Private Fotografie in Ostdeutschland 1980-2000

Wir suchen Familienalben, Fotografien, Dias, Schmalfilme und Videos aus den Jahren zwischen 1980 und 2000.

Zeigen Sie uns Ihre Bilder!

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Goldrausch Künstlerinnenprojekt

ARCHIPELAGO

Wie entwickelt sich aufstrebende Kunst über die Kontinente hinweg? Werke von fünfzehn aufstrebenden Künstlerinnen des Goldrausch Künstlerinnenprojekts

Ab 22. September 2018

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Modegrafik in der DDR 1960 – 1989

Zwischen Schein und Sein

Ausstellung und Begleitprogramm
kuratiert von Ute Lindner

Ab 12. Januar 2019

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